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Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung von Berichten für SMM — Postmypost
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung von Berichten für SMM

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung von Berichten für SMM

31.01.2025

Lesen 7 Min.
Einblicke
Nikiforov Aleksandr

In diesem Artikel haben wir einen Schritt-für-Schritt-Leitfaden für Sie vorbereitet, um Berichte für SMM-Manager zu erstellen. Warum sind sie notwendig? Vor allem, um zu verstehen, was funktioniert und was nicht. Berichte sind nicht nur langweilige Tabellen mit Zahlen; sie bieten die Möglichkeit zu sehen, wie Ihre Bemühungen das Geschäft beeinflussen.In diesem Artikel werden wir Schritt für Schritt untersuchen, wie man einen großartigen Social-Media-Bericht erstellt. Wir werden besprechen, was unbedingt in Ihren Bericht aufgenommen werden sollte, damit er nicht wie eine langweilige Ansammlung von Zahlen und Grafiken aussieht, sondern zu einem echten Werkzeug für Analyse und Entscheidungsfindung wird. Wir werden erklären, wie man den Bericht strukturiert, damit er nicht nur für Sie, sondern auch für Ihre Kunden verständlich ist.### Schritt 1: Die Ziele des Berichts definierenLassen Sie uns mit dem Wichtigsten beginnen — die Ziele des Social-Media-Berichts zu definieren. Welche Daten werden Sie analysieren und zu welchem Zweck?Beginnen wir mit einem einfachen Beispiel. Angenommen, Sie haben eine Werbekampagne mit einem Blogger durchgeführt. In diesem Fall ist Ihr Hauptziel, den ROI (Return on Investment) zu bewerten. Das heißt, wie viele Verkäufe Ihnen diese Integration gebracht hat.Aber Berichte können variieren und Ziele können sich unterscheiden. Wenn Sie einen Monatsbericht erstellen, besteht Ihr Ziel wahrscheinlich darin, Wachstum bei wichtigen Kennzahlen zu demonstrieren. In Jahresberichten beginnen wir mit globaleren Zielen zu arbeiten. In solchen Berichten können Sie analysieren, wie soziale Medienaktivitäten die allgemeinen Geschäftsziele des Unternehmens beeinflussen.Nun sehen wir uns einige Beispiele für Berichtziele an.- **Bewertung des ROI von Werbekampagnen.** Wie viele Verkäufe hat eine bestimmte Anzeige generiert?- **Abonnentenwachstum.** Um wie viel Prozent ist die Anzahl der Abonnenten im Monat gestiegen? - **Steigerung des Engagements.** Wie haben sich Likes, Kommentare und Shares im Vergleich zum vorherigen Zeitraum verändert? - **Website-Traffic.** Wie viele Nutzer kamen von sozialen Medien auf die Website? - **Konversionen.** Welcher Prozentsatz der Nutzer, die von sozialen Medien kommen, hat einen Kauf getätigt? - **Content-Leistung.** Welche Art von Beiträgen (Videos, Bilder, Texte) weckt das größte Interesse beim Publikum? - **Wettbewerbsanalyse.** Wie vergleichen sich Ihre Metriken mit denen Ihrer Wettbewerber? - **Feedback.** Wie hat sich die Wahrnehmung Ihres Brands durch die Nutzer verändert? ### Schritt 2: DatenerfassungGehen wir zum zweiten Schritt bei der Erstellung von Social-Media-Berichten über — der Datenerfassung. Sammeln Sie Daten zur Social-Media-Leistung im Bereich "Analytics" von Postmypost. Erheben Sie automatisch Informationen über soziale Medienaktivitäten und berechnen Sie alle wichtigen Leistungsindikatoren. Sie müssen sich nicht mehr mit einem Taschenrechner abmühen oder Zeit mit manuellen Berechnungen verbringen. Wichtige Kennzahlen, die Sie verfolgen sollten.- **Reichweite** — die Anzahl der Personen, die Ihr Content gesehen haben. - **Engagement** — wie aktiv Menschen mit dem Content interagieren. Likes, Kommentare, Shares — all das zeigt, wie interessant der Content ist. - **Konversion** — der Prozentsatz der Handlungen, die Nutzer durchführen sollen: etwas kaufen, einen Newsletter abonnieren oder ein Formular ausfüllen. - **Klicks** — die Anzahl der Personen, die auf einen Link geklickt haben. - **Wachstum der Zielgruppe** — ein Maß dafür, wie sich die Anzahl der Abonnenten ändert. Beim Sammeln von Daten denken Sie daran: Je mehr Informationen Sie sammeln, desto einfacher wird es, Schlussfolgerungen zu ziehen und weitere Maßnahmen zu planen.### Schritt 3: Das Berichtsformat wählenSprechen wir über den dritten Schritt bei der Erstellung von Social-Media-Berichten — die Wahl des Berichtsformats.1. **PDF-Berichte** **Vorteile:** - Vielseitigkeit. PDFs öffnen sich auf jedem Gerät und sehen gleich aus. **Nachteile:** - Schwer zu bearbeiten: Wenn etwas geändert werden muss, müssen Sie es erneut speichern. 2. **Präsentationen** **Vorteile:** - Praktisch für Präsentationen. Wenn Sie etwas besprechen müssen, helfen Folien, die Informationen zu strukturieren. **Nachteile:** - Nicht immer leicht zu lesen: Wenn Sie möchten, dass der Bericht einfach überprüft wird, ist dies möglicherweise nicht die beste Option. 3. **Tabellen** **Vorteile:** - Einfach und klar: Tabellen eignen sich hervorragend, um Zahlen und Vergleiche darzustellen. **Nachteile:** - Schwer zu erfassen. Es ist nicht immer einfach, das große Ganze nur anhand von Zahlen zu erkennen. **Wie wählen?**Wenn Sie einfach nur Informationen vermitteln möchten — PDF ist perfekt. Für Meetings — wählen Sie Präsentationen. Und wenn Sie Daten analysieren müssen — gehen Sie zu Tabellen.### Schritt 4: BerichtsstrukturDiskutieren wir den vierten Schritt bei der Erstellung von Social-Media-Berichten — die Struktur des Berichts.**Beispiel-Berichtsstruktur.** - **Einleitung**. In diesem Abschnitt erläutern Sie, worüber Sie sprechen werden und warum es wichtig ist.- **Wichtige Kennzahlen**. Hier zeigen Sie die wichtigsten Daten: Anzahl der Abonnenten, Likes, Kommentare usw. - **Analyse**. Hier ziehen Sie Schlussfolgerungen basierend auf den gesammelten Daten. - **Schlussfolgerungen**. Hier diskutieren Sie, was gut gelaufen ist und was verbessert werden kann. - **Empfehlungen**. Abschließend geben Sie Ratschläge, wie man die Situation verbessern kann. ### Schritt 5: DatenanalyseSprechen wir über den fünften Schritt bei der Erstellung von Social-Media-Berichten — die Datenanalyse. Angenommen, Sie sehen, dass Ihre Engagement-Rate (ER) bei 3 % liegt. Was sollten Sie mit diesen Informationen tun? Um dies zu verstehen, müssen Sie den Kontext kennen. Wenn Ihre ER von einem auf drei Prozent gestiegen ist, gibt es einen guten Grund zum Feiern! Aber wenn es von fünf auf drei gefallen ist, ist es Zeit, Alarm zu schlagen. Es ist wichtig zu verstehen, woher Ihre Zahlen kommen. Wenn Sie einen ER von drei Prozent erreicht haben, fragen Sie sich: „Wie haben wir das erreicht?“ Gab es viele Likes auf einem Beitrag? Oder sind die Metriken nur durch einen Wettbewerbspost gestiegen? Oder, im Gegenteil, ziehen Beiträge mit langen Texten kein Interesse auf sich? Finden Sie heraus, was funktioniert hat und was nicht. Im Bericht ist es entscheidend, komplexe Daten in einfache Sprache zu übersetzen. Wenn Sie nicht erklären können, was Ihre Zahl bedeutet, verstehen Sie sie selbst nicht. Und denken Sie daran, in Social-Media-Berichten bedeutet „komplizierter“ nicht „besser“. Wenn Ihr Bericht voller komplizierter Grafiken und Begriffe ist, aber niemand versteht, was Sie meinen, was bringt es dann?### Schritt 6: Schlussfolgerungen und Empfehlungen vorbereitenDiskutieren wir den sechsten Schritt bei der Erstellung von Social-Media-Berichten — das Vorbereiten von Schlussfolgerungen und Empfehlungen. Die erste Regel lautet, dass Schlussfolgerungen auf Daten basieren sollten. Wenn Sie eine niedrige Reichweite und wenig Engagement haben, ist es nicht klug, zu empfehlen, an der Steigerung der Verkäufe zu arbeiten. Berichte zeigen, in welcher Phase Sie sich befinden. Wenn Ihre Beiträge nur von 100 Personen gelesen werden, wie können Sie das Ziel für den nächsten Monat setzen, 100 neue Kunden zu gewinnen? Zuerst müssen Sie die Reichweite erhöhen, mehr Menschen anziehen und dann über Verkäufe nachdenken. Daher sollten Ihre Schlussfolgerungen klar und verständlich sein. Zum Beispiel, wenn Sie sehen, dass die Reichweite wächst, aber das Engagement sinkt, könnte Ihre Empfehlung lauten: „Lassen Sie uns den Content interaktiver gestalten, damit die Leute anfangen, zu kommentieren und zu teilen!“ Wenn die Reichweite gering ist, überlegen Sie, wie Sie die Zielgruppe vergrößern können.### Schritt 7: Den Bericht präsentieren und Feedback einholenSprechen wir über den siebten und letzten Schritt bei der Erstellung von Social-Media-Berichten — den Bericht präsentieren und Feedback einholen.Senden Sie den Bericht nicht mit dem Satz „Hier ist der Bericht für den letzten Monat.“Wenn Sie den Bericht nicht persönlich präsentieren können, schreiben Sie unbedingt Erklärungen in die E-Mail. Erklären Sie, was im Bericht wichtig ist und worauf man achten sollte. Auf diese Weise weiß der Kunde, worauf er sich zuerst konzentrieren sollte.Fragen Sie nach einiger Zeit nach, ob sie den Bericht angesehen haben. Stellen Sie Fragen wie: „Gibt es Punkte, die Sie besprechen möchten?“ oder „Was scheint Ihnen am wichtigsten zu sein?“Feedback zu Berichten ist wichtig, da es hilft zu verstehen, wie klar alles ist. Wenn der Kunde nicht versteht, was Sie vermitteln wollten, bedeutet das, dass Sie die Informationen nicht richtig kommuniziert haben. Mit diesem Wissen können Sie etwas Passenderes vorbereiten!**Denken Sie daran, Ihr Bericht ist nicht nur eine Ansammlung von Zahlen, sondern ein Werkzeug für Wachstum und Entwicklung.**


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