Ihre Veröffentlichungen funktionieren nicht mehr. Klingt das zu hart? Vielleicht. Im Jahr 2024 droht Ihrem Inhalt, unentdeckt zu bleiben, wenn Sie Ihren Ansatz nicht ändern.
*Im Artikel erklären wir, wie man eine funktionierende Strategie erstellt.*
Anzeichen für effektives Marketing
Hochwertiger Inhalt hilft Kunden, ihre Probleme zu lösen – einfach nur ein Produkt zu bewerben, reicht nicht aus. Anders gesagt, Werbung muss naturnah sein. Bewerben Sie die Lieferung von gesunden Lebensmitteln? Schreiben Sie einen Artikel darüber, wie ein Sportler seine Ernährung planen kann, und erwähnen Sie am Ende Ihr Unternehmen.
Gutes Content-Marketing begleitet den Kunden in jeder Phase: Bewusstsein, Überlegung und Entscheidung. In der ersten Phase sollten Sie den Schmerzpunkt des Abonnenten ansprechen. In der letzten Phase sollten Sie die Vorteile des Produkts betonen.
Der Inhalt sollte einen einheitlichen Stil und Ton beibehalten. Von den ersten Zeilen an wird der Leser verstehen, mit welcher Marke er interagiert. Um dies zu erreichen, benötigen Sie den Tone of Voice des Projekts und ein Markenbuch.
Effektiver Inhalt berücksichtigt saisonale Bedürfnisse und Interessen. Ein typisches Beispiel ist eine Geschenkliste zu Neujahr, in die ein Geschäft seine Produkte einfügt.
Strategie in 11 Schritten schreiben
Ziele festlegen
Sie brauchen eine Mission. Diese ergibt sich aus drei Punkten: Wer ist Ihr Publikum? Welchen Inhalt bieten Sie an? Welchen Nutzen hat das Publikum? Bestimmen Sie das Hauptziel: Zum Beispiel Umsatz steigern, Konversion erhöhen oder Reputation aufbauen.
KPI festlegen
Wählen Sie Messgrößen. Verfolgen Sie zum Beispiel Umsatzzuwachs, organischen Traffic und die Anzahl der Interaktionen in sozialen Medien. Verwechseln Sie KPI nicht mit ROI: KPI sind Ergebnisse auf dem Weg zum Ziel, ROI ist das endgültige Ergebnis.
Zielgruppe definieren
Erstellen Sie ein Käuferprofil – sammeln Sie demografische Daten:
- Alter,
- Geschlecht,
- Standort,
- Einkommen.
Google Analytics und „Yandex.Metrica“ können dabei helfen.
Content-Audit durchführen
Sammeln Sie alle Formate und betrachten Sie die Statistiken. Was kommt besser an: Beiträge oder Artikel? Kurzfilme oder vollständige Videos? Welche Themen sind den Lesern näher? Heben Sie Formate hervor, auf die das Publikum anspricht.
Plattformen auswählen
Konzentrieren Sie sich auf die sozialen Netzwerke, die Ihre Zielgruppe nutzt. Legen Sie Wert auf Plattformen, auf denen Sie bereits eine hohe Resonanz erhalten.
Erstellen Sie stichwortartig einen Leitfaden mit den Eigenheiten jeder Plattform: Welche Formate kommen besser an, mit welchen Anfragen kommen die Nutzer.
System zur Inhaltsverwaltung (CMS) auswählen
CMS-Plattformen strukturieren den Arbeitsprozess. Sie ermöglichen die Verwaltung der Seiten und bieten Tools zur Analyse.
Schlüsselwörter verwenden
Schlüsselwörter sind eine Möglichkeit, Inhalte zu erstellen, die genau den Interessen des Publikums entsprechen. Das heißt: Die Seite wird von denen geöffnet, die interessiert sind.
Schlüsselwörter helfen auch, relevante Themen für die Zielgruppe zu finden.
Hyperlinks einfügen
Hyperlinks führen von einer Seite Ihrer Website zur anderen. Das ist wichtig für die SEO-Optimierung und um den Nutzer zu halten. Fügen Sie Links in Ankertext und Schlüsselwörter ein.
Zum Beispiel sind Sie ein Reiseblogger und schreiben einen Artikel über die Hotelsuche. „Wordstat“ gibt bei einer solchen Anfrage einen ähnlichen aus: „Reisesuche“. Fügen Sie einen Hyperlink zu Ihrem alten Artikel zum Thema hinzu.
Inhalte erstellen
Erstellen Sie auf Basis der vorherigen Schritte einen Content-Plan und beginnen Sie mit der Arbeit an Beiträgen. Beachten Sie die Interessen des Publikums und die bei ihnen beliebten Formate. Bewahren Sie überall einen einheitlichen Stil und die Stimme der Marke.
Kontakt mit Influencern aufnehmen
Dank Bloggern können Sie ein breites Publikum erreichen. Erstellen Sie eine Liste von Influencern in Ihrer Nische und schlagen Sie eine Zusammenarbeit vor. Denken Sie daran: Manche stimmen einem Tauschgeschäft zu, andere müssen bezahlt werden.
Ergebnisse verfolgen
Denken Sie an den gewählten KPI? Nutzen Sie ihn, um das Ergebnis zu bewerten. Wenn eine Messgröße nachlässt, kehren Sie zu den vorherigen Schritten zurück und finden Sie das schwache Glied.
Scheuen Sie sich nicht zu experimentieren und Neues auszuprobieren – nur so bleiben Sie im Trend.